Wasserfilter und Trinkwasseraufbereitungssysteme

 

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Erfahrungen mit Trinkwasserfilter / Luftfilter von Bestwater


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10 Jahre BestWater und nie mehr ohne

1998 baute ich für meine Familie ein Eigenheim. Wir verwendeten für die Trinkwasserleitungen Kupferrohre. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, war, dass Kupferrohre sehr schädlich für die Gesundheit sein können, besonders für Säuglinge und Kleinkinder. Im selben Jahr im Mai wurde unsere Tochter geboren. Alles schien perfekt. Bereits vier Wochen nach dem Einzug in unser Eigenheim, im November 1998, erkrankte unsere Tochter schwer. Sie hatte plötzliche Atembeschwerden, und keiner der konsultierten Ärzte konnte die Ursache feststellen. Meine Tochter wurde mit Kortison behandelt, doch es trat keine Besserung ein. Sie hatte weiterhin akute Atembeschwerden, sodass wir nachts an Ihrem Bett Wache standen. Es war eine Zeit voller Sorge.

Meine Frau und ich machten uns selber auf die Suche der Ursache und versuchten, für unsere Tochter optimale Lebensumstände zu schaffen. So befassten wir uns auch intensiv mit dem Thema Ernährung. Bereits nach kurzer Zeit durften wir bei unserer Tochter sichtbare Erfolge verzeichnen. Wir informierten uns noch intensiver über das Thema Ernährung und Gesundheit. Später bekam ich Informationen über das Thema reines Wasser, und auch auf diesem Gebiet recherchierte ich weiter. Anfangs mit großen Zweifeln und einer gehörigen Portion Skepsis erwarb ich im Juli 2003 eine Umkehrosmoseanlage der Firma BestWater. Im Nachhinein war dies die beste Entscheidung meines Lebens. Ich trinke bis heute begeistert das Wasser.

Am 29. Juni 2013 durfte ich bei einer Veranstaltung den Bereich der Homöopathie kennenlernen, und ich stellte dort nur eine Frage, ohne weiter auf unsere Vorgeschichte einzugehen: Wie wirkt Wasser in Verbindung mit Kupferrohren? Ich bekam auf meine Frage eine sehr genaue Antwort, und sie beschrieb genau die Symptome, die meine Tochter vor 15 Jahren hatte. Heute weiß ich, dass die Erkrankung unserer Tochter eine Kupfervergiftung war.

Ich selbst litt vor der Anschaffung der Umkehrosmoseanlage von BestWater unter vielen Allergien. Heute habe ich keine Probleme mehr damit. Auch mein allgemeines Wohlbefinden und meine Leistungsfähigkeit haben sich deutlich verbessert. Eine weitere positive Erfahrung hat meine Mutter gemacht. Sie war 2003 an Krebs erkrankt, eine Zyste im Darm hatte sich gebildet und war bösartig. Zur gleichen Zeit kauften wir, wie schon erwähnt, die Filteranlage von BestWater. Nach der OP musste meine Mutter immer wieder zur Nachuntersuchungen. Die Ärzte waren erstaunt über die ungewöhnlich schnelle Heilung der OP. Wir wissen heute, dass wir durch unser Trinkverhalten mit BestWater den Heilungsprozess beschleunigt haben, da reines Wasser eine entgiftende Wirkung auf den Körper hat. Meine Mutter durfte Ende Juli 2013 ihren 78. Geburtstag feiern und erfreut sich bester Gesundheit. 
Ich kann nach 10 Jahren Erfahrungen mit BestWater und reinem Wasser nur ein rundum positives Fazit ziehen. 

Wir alle bestehen zu ca 70% aus Wasser, und nur Wasser in reinster Qualität hat die Eigenschaften, unseren Körper zu entgiften und zu entschlacken. Wenn Sie es schaffen, Ihren Körper wieder zu entgiften, werden auch Sie erfahren dürfen, was reines Wasser in Ihren Körper Gutes bewirken kann. Ich trinke BestWater seit zehn Jahren und möchte es jetzt keinen Tag mehr missen.

Doch nicht nur im Privaten bin ich von BestWater überzeugt. Nachdem ich mich viel mit Ernährung und reinem Wasser beschäftigt habe, ist daraus eine Leidenschaft geworden. Ich suchte eine neue berufliche Herausforderung, da ich in meiner regulären Arbeit als Staplerfahrer keine Perspektive und Weiterentwicklung sah. Also fing ich 1999 nebenberuflich als Ernährungsberater an. Leider musste ich im Jahr 2003 eine sehr kraftraubende Scheidung verkraften, bei der mir alles genommen wurde, was für mich von Wert war. Es ging dann so weit, dass sogar das Eigenheim in die Zwangsvollstreckung ging und ich Privatinsolvenz anmelden musste. Ich blieb auf allen Schulden sitzen. Da ich für meine beiden Kinder unterhaltspflichtig bin und das auch gerne mache, hatte ich nach Abzug aller Kosten weniger zum Leben als ein Hartz-IV-Empfänger. In dieser schweren Zeit, im Juni 2003, lernte ich das Unternehmen BestWater kennen und habe bereits einen Monat später meine eigene Umkehrosmoseanlage gekauft. Ich habe in BestWater auch meine berufliche Chance gesehen. Anfangs haben mich allerdings die privaten Probleme zu sehr belastet, um mit dem nötigen Engagement mit BestWater eine Karriere aufzubauen. Dennoch gelang es mir, ab und zu eine Umkehrosmoseanlage zu verkaufen, denn das Produkt spricht für sich. Ich besuchte regelmäßig Infotage und Seminare von BestWater, die mir Kraft und Energie gaben. Es war immer sehr schön, und ich lernte Stück für Stück dazu. Das Wissen konnte ich gut umsetzen und in meinen Vertrieb einbauen. 

Im Jahr 2012 wurde der Belegschaft unseres Unternehmens, in dem ich hauptberuflich immer noch als Staplerfahrer angestellt war, mitgeteilt, dass das Unternehmen verkauft werde. Wer wollte, konnte zu denselben Gehaltsbedingungen an den neuen Standort wechseln. Für mich war es eine sehr schwierige Entscheidung, da ich weiterhin mit dem Unterhalt für meine Kinder sorgen wollte. Zudem hatte ich immer noch die Privatinsolvenz im Nacken. Ich beschloss, dass dennoch die Zeit für eine Veränderung gekommen war. Nach mehreren Gesprächen mit dem Gründer von BestWater, Josef Gamon, entschloss ich mich, meinen ehemaligen Beruf als Staplerfahrer aufzugeben. Zum 31.12.2012 bekam ich meine Kündigung. Jetzt beginne ich aus der Arbeitslosigkeit heraus meine Selbstständigkeit als Vertriebspartner von BestWater. Es war ein schwieriger Schritt, da ich aus meiner früheren beruflichen Tätigkeit keine Erfahrungen im Verkauf und Aufbau eines Vertriebs hatte. Heute kann ich die ersten Erfolge verbuchen und bereue den Schritt nicht. Das war nur durch die tatkräftige Unterstützung von BestWater und das ganze Team möglich. Ich habe in BestWater meine Berufung gefunden, und es  lohnt sich, hart für diese Ziele zu arbeiten.

Danken möchte ich dem gesamten Team von BestWater, denn ohne deren Geduld und Rückendeckung hätte ich diese Ziele nie erreichen können und wäre an meinen Problemen gescheitert.*

 

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Was hat die Firma BestWater mit meiner Gesundheit zu tun?

Hier ist meine Geschichte.

Vor ca. 1 ½ Jahren bin ich sehr schwer erkrankt. Die Ärzte haben fast ein halbes Jahr gebraucht, im eine Diagnose zu erstellen. Diese lautete dann Vaskulitis. Die Deffinition lt. Wikipedia lautet:
Unter dem Sammelbegriff Vaskulitis werden Erkrankungen zusammengefasst, bei denen es durch autoimmunologische Prozesse – am häufigsten eine Allergie vom Typ 3 – zu Entzündungen von Arterien, Arteriolen, Kapillaren, Venolen und Venen kommt, wodurch in der Konsequenz auch die versorgten Organe selbst geschädigt werden. Die Ursachen sind noch nicht geklärt. Zurzeit werden genetische in Kombination mit Umwelt-Faktoren wie Infektionen mit dem Bakterium Staphylococcus aureus oder dem Hepatitis-Virus vermutet.

Früher führten Vaskulitiden innerhalb weniger Monate zum Tod, heute dagegen können sie durch eine Therapie mit Immunsuppressiva in eine Remission gebracht werden, wodurch die Krankheit allerdings nicht besiegt ist: Da das Immunsystem bleibend entgleist ist und die Ursachen dafür nach wie vor nicht entschlüsselt sind, das heißt auch nicht behoben werden können, kann es jederzeit wieder zu einem Rezidiv kommen.

Die Aussage meiner Ärzte nach dieser Diagnose lautet wie folgt: „Wenn Sie noch länger Leben bzw. nicht erblinden wollen, dann müssen Sie ab sofort Kortison einnehmen, und zwar sehr hoch dosiert und mind. 1 Jahr lang". Sofort schossen mir alle bekannten Nebenwirkungen in den Kopf und ich spürte eine große Abneigung gegen diese Art der Therapie. Ich sah mich bildlich schon mind. 10 Kilo schwere und ganz aufgeschwemmt und spürte körperlich fast alle Nebenwirkungen.

Mir wurde sofort klar, dass ich dazu nicht bereit war und ging auf die Suche nach einer alternativen Heilbehandlung. Dabei lernte ich eine Heilpraktikerin kennen die bereit war mich mit homöopathischen Mitteln zu behandeln. Sie verschrieb mir Mitteln zur Stärkung meines Immunsystems, pflanzliches Kortison und vieles mehr. Außerdem teilte Sie mir mit, dass es ganz wichtig sei gereinigtes Wasser zu trinken, da nur leeres Wasser die Fähigkeit hat die Giftstoffe aus unserem Körper zu transportieren.

Nach reiflicher Überlegung sprach ich mit meinem Arzt und teilte ihm mit, dass ich mich für eine alternative Heilbehandlung entschlossen habe und die Medikamente der Schulmedizin ablehne. Er erklärt mir immer wieder, dass ich mit meinem Leben spiele und dies sei einfach unverantwortlich. Ich ließ mich aber von meinem Vorhaben nicht abbringen und ich traf mit meinem Arzt eine Abmachung, dass ich in regelmäßigen Abständen kommen und meine Werte kontrollieren lassen werde und sobald diese schlechter werden oder innerhalb von 6 Monaten nicht besser sind werde ich die Schulmedizin akzeptieren.

Ich hielt mich streng an die Anweisungen meiner Heilpraktikerin, nahm meine Medikamente regelmäßig und trank mind. 3 Liter gereinigtes Wasser. Ich war auf die erste Kontrolluntersuchung sehr gespannt und es klang fast wie ein kleines Wunder, meine Werte wurden langsam aber sicher immer besser, und Sie waren dann fast perfekt. Die Ärzte konnten und wollten es einfach nicht glauben, teilten mir aber mit, dass ich erst wieder in 3 Monaten zur Kontrolle erscheinen sollte. Bei dieser erneuten Untersuchung geschah etwas ganz schreckliches, meine Werte waren wieder schlechter und die Ärzte rieten mir wieder dass ich Kortison nehmen sollte.

Ich war sehr erschrocken und überlegte mir, was habe ich in den letzen Wochen anders gemacht als davor, denn Kortison war für mich keine Lösung. Meine homöopathischen Mittel nahm ich weiterhin ein, ich aß das gleiche etc. und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen:
Ich trank kein gereinigtes Wasser mehr. Denn wir sind umgezogen und mussten 8 Wochen auf unsere neue Küche warten und deshalb hatten wir die Wasseranlage noch nicht eingebaut. Nach dieser Erkenntnis fuhr ich sofort heim und bestand darauf dass die Anlage wenn auch noch nicht am richtigen Ort angeschlossen wird und ich wieder gereinigtes, energetisches Wasser trinken konnte. Ich trank danach wieder mind. 3 Liter am Tag und merkte wie es mir von Tag zu Tag besser ging. Bei der nächsten Kontrolluntersuchung waren meine Werte wieder gut.

Nun nach fast 2 Jahren hatte ich wieder einer Kontrolluntersuchung mit dem Ergebnis, dass ich als geheilt zähle. Obwohl alle Ärzte mir in diesen zwei Jahren mitgeteilt haben, dass es für diese Krankheit keine Heilung gibt.

Ich bedanke mich hiermit recht herzlich bei der Firma BestWater und den Mitarbeitern und Menschen die mich auf dieses gereinigte und energetisierte Wasser aufmerksam gemacht haben.

Herzlichen Dank Barbara L. aus München*

 

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Mein Erfahrungsbericht mit BestWater

Seit Jahren nutzten mein Mann und ich eine Wasseraufbereitungsanlage mit Karbonfilter und glaubten mit dem halbjährlichen Wechsel des Filters auch stets reines Wasser zu trinken und damit einen guten Beitrag für unsere Gesundheit zu leisten. Als wir durch Frau Stiller von der Umkehrosmoseanlage von BestWater erfuhren, wollten wir es dann doch ganz genau wissen und ließen unser vermeintlich gut gefiltertes Wasser testen, wobei sich herausstellte, dass die alte Anlage nur minimale Ergebnisse in Bezug auf die Filterung brachte.

Seit wenigen Monaten nutzen wir nun den Jungbrunnen 66-00 von BestWater und dürfen erleben, was wirklich reines und 8fach energetisiertes Wasser bewirken kann:

Meine seit langem bestehenden Beschwerden im Zusammenhang mit dem sog. „Tennisarm“ (ziehender Schmerz im Ellenbogen, starke Spannung der entsprechenden Muskulatur) verbesserten sich soweit, dass ich nach vier Wochen komplett schmerzfrei war. Meine Physiotherapeutin hielt das kaum für möglich, da ich durch meine Berufstätigkeit den Arm ja nicht schonen konnte. Lipome im selben Arm wurden in dieser Zeit zumindest weicher und nahmen an Umfang ab. Insgesamt fühle ich mich im Arbeitsalltag deutlich belastbarer und konzentrierter, ohne etwas an meinem üblichen Lebensrhythmus geändert zu haben, die Klarheit in meinem Kopf nahm deutlich zu.

Genau deshalb bin ich mir sicher, dass dies ausschließlich die Wirkung von BestWater ist. Dafür bin ich sehr dankbar.

Heike M.*


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Uns begleitet Bestwater jeden Tag

Uns begleitet Bestwater jeden Tag, die Kinder bekommen ihren Tee damit gemacht und lieben ihn. Beim Frühstück darf Bestwater nicht fehlen.

Sonja O.

 



Thomas R. Schmidt
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